Between 1928 and 1934, American paper money

Zwischen 1928 und 1934 wurde amerikanisches Papiergeld

Zwischen 1928 und 1934 durchlief das amerikanische Papiergeld seine dramatischste Transformation, angetrieben von der Weltwirtschaftskrise und dem New Deal. Hier sind die erstaunlichsten Fakten aus dieser einzigartigen Ära.
  • Das Jahr, in dem das Geld schrumpfte: Im Juli 1929 führte das US-Finanzministerium die "Small-Size notes" (kleinformatige Banknoten) ein, die wir heute verwenden. Durch die Verringerung der Banknotengröße um etwa 30 % sparte die Regierung gerade als die Wirtschaft zusammenbrach Millionen an Papier und Tinte.
  • Die illegalen Gold-Banknoten: Goldzertifikate der Serie 1928 zeichneten sich durch leuchtend gelbe Siegel aus und konnten gegen echte Goldmünzen eingetauscht werden. Im Jahr 1933 erklärte Präsident Roosevelt das Horten von Gold für illegal, zwang die Bürger zur Abgabe dieser Scheine und machte die noch existierenden Exemplare extrem selten.
  • Vergessene Riesenscheine: Das Finanzministerium druckte regelmäßig 500-, 1.000-, 5.000- und 10.000-Dollar-Scheine für hochwertige Banktransaktionen. Sie sind bis heute gesetzliches Zahlungsmittel, sind aber für Sammler ein Vermögen wert.
  • Der Regenbogen der Siegel: An der Farbe konnte man erkennen, wie eine Banknote gedeckt war. Grün stand für reguläre Federal Reserve Notes, Blau für Silberzertifikate, Rot für US Notes und Gelb für Goldzertifikate.
🏛️ Serie 1928 vs. Serie 1934
Merkmal Serie 1928 Serie 1934
Golddeckung Bei Goldzertifikaten erlaubt Gesetzlich untersagt [1]
Einlöseklausel Versprach "gesetzliches Geld" beim Finanzministerium Besagte, der Schein sei schlicht "gesetzliches Zahlungsmittel"
Plattennummern Kleinere, dünnere Schriftgröße Größere, fettere Schriftgröße
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